Quartier C/D
Juni 1999 Dezember 1999
Architekturfakten:
Umbauter Raum: 38.579 m³
Nutzfläche: 7.265 m²
62 Eigentumswohnungen
45 Appartements (Arbeiten, Wohnen, Schlafen)
Tiefgarage mit 90 Einstellplätzen
Quartier C/D greift die Formensprache des Quartier A auf und erweitert sie für eine sinnfällige gewerbliche Nutzung. Auch dieses Quartier, am Rande des Kunst- und Medienviertels zur Kalscheurener Straße hin gelegen, stellt mit seiner ruhigen Architektur eine Verbindung zwischen den dekonstruktivistischen Bauten im Kern des Kunst- und Medienviertels und der Bestandsbebauung dar.
Alle Geschäfte des täglichen Bedarfs und der Nahversorgung wurden hier geplant und umgesetzt. Friseur, Reisebüro, Bäckerei und Café das alltägliche Leben hat sich hier schnell Raum geschaffen. Hier schließt das Kunst- und Medienviertel nahtlos an die Polis, das städtische Gemeinwesen, an.
So profitieren die Mieter und Eigentümer im Viertel von der ausgereiften Infrastruktur in Hürth-Efferen und der Nähe zum beliebten Hürther Einkaufszentrum mit seinen attraktiven Ladenpassagen und 14 UCI Kinos. Für Sport, Erholung und Freizeit bietet der angrenzende Kölner Grüngürtel mit seinen Wald-, Wiesen- und Wasserflächen vielfältige Sportmöglichkeiten, die sich bis zum romantischen Decksteiner Weiher erstrecken.



