Quartier A
Juni 1997 Juli 1998
Architekturfakten:
Umbauter Raum: 37.839 m³
Nutzfläche: 7.605 m²
114 Eigentumswohnungen
2 Ladenlokale
Tiefgarage mit 120 Einstellplätzen
Parallel zum Umbau der alten Klefisch-Gießereihalle in das werkP2 wurde im östlichen Teil des weiträumigen Areals, 1997 als erstes Wohnquartier das Quartier A errichtet. Dies bewegt sich noch in einer gemäßigten neomodernen architektonischen Formensprache. Dem visionären Gesamtkonzept verpflichtet, setzte es einen ersten vorsichtigen Akzent in der Nachbarschaft der bisherigen konventionellen Bebauung.
Bereits die ersten Mieter und Eigentümer wussten die infrastrukturellen Vorzüge des Kunst- und Medienviertels zu schätzen: Eine sehr gute Verkehrsanbindung zur Kölner City und zur Autobahn A 4 Aachen Olpe sowie in alle Himmelsrichtungen über die angebundenen Autobahnen A1, A3, A555 und A57. Die in nur wenigen Gehminuten entfernte S-Bahn-Linie 18 verbindet das Viertel mit der Kölner Innenstadt und dem Hauptbahnhof. Darüber hinaus gibt es auch eine direkte Anbindung an den Flughafen Köln/Bonn sowie nach Bonn und in das landschaftlich reizvolle Siebengebirge.
Die ruhige, klare architektonische Sprache des Quartier A vermittelt zwischen den aufregenden Entwürfen des P2 und der Quartiere E,F und H/I und der gewachsenen Umgebungsbebauung. Dabei nimmt sie die Formenelemente der späteren Bauteile vorweg und setzt sie in einen ruhigen Zusammenhang, in dem familiäres Wohnen mit Wohlfühlcharakter im Mittelpunkt steht.




