Kunst- und Medienviertel

Quartier B

Architekturfakten:
Umbauter Raum: 34.930 m³
Wohnfläche 6.588 m²
73 Eigentumswohnungen, Lofts, Penthäuser und Maisonetten
Tiefgarage mit 90 Einstellplätzen

Mit dem Lofthaus Quartier B ist die Bebauung des Kunst- und Medienviertels in eindrucksvoller Art vollendet und das städteplanerische Architektur – und Bauentwicklungskonzept stringent abgeschlossen. Der klare, strukturierte Bau wirkt in seiner puristischen Formensprache, den geraden Linien und gläsernen Außenfassaden niemals kalt oder unpersönlich, sondern präzise, leicht und zum Betrachter hin geöffnet.

Lofts mit und ohne Garten, Maisonetten-Lofts mit interessanten Varianten der Raumgestaltung auf beiden Ebenen und puristisch-edlen Penthäuser in höchster Ausstattungsqualität, die einen atemberaubenden Blick über die idyllische Vorgebirgslandschaft und natürlich auf den Kölner Dom gewähren, bieten Lebensraum für Menschen mit dem Sinn für das Besondere.

Der modulare Aufbau von Flächen innerhalb einer transparenten Gesamtarchitektur schafft eine Matrize, auf der sich moderne Wohn- und Lebenskonzepte umsetzen lassen. Dies wird durch ein architektonisches Baukastensystem ermöglicht, durch das unterschiedlich große und gestaltete Einheiten realisiert werden können. Ihnen allen gemeinsam ist die lichte Deckenhöhe von bis zu 5,70 Meter; eine Großzügigkeit, wie sie selten zu finden sein wird. Die transparente Glasarchitektur fördert vor allem Kommunikation und Offenheit. Sie ermöglicht die Individualität des Haus-im-Haus-Konzeptes verbunden mit der Bequemlichkeit des Services der Verwaltungsleistungen. Und die Gemeinschaft außergewöhnlicher Menschen, die außergewöhnliche Architektur und Lebensmodelle schätzen. Glas, Stahl, Stein und Holz, schlichtes, edles Design vereinen sich in einer ästhetischen Moderne, die durch viele liebevolle Details menschlich und warm wirkt.

So haben alle Wohnungen Zugang zu Außenflächen, seien es Loggien, Balkone, Dachterrassen bei den großzügigen Penthäusern oder edelholzbelegten Terrassen bei den Erdgeschosslofts.
So ist auch die Fassade keine abweisende Glasfront, sondern erhält durch Stahlkonstruktionen und filigrane Putzelemente Anflüge des industriehistorischen Baustils, der den Bogen zu den Anfängen schlägt.

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