Quartier H/I
Architekturfakten:
Umbauter Raum 1.772 m³
Nutzfläche: 422 m²
Fliegen Sie hier mit uns!
Einer der spektakulärsten Bauten ist das frei über der Kunsthalle schwebende Quartier H/I. Unschwer ist zu erkennen, dass auch für diese visionäre Idee das simple zerknüllte Blatt Papier Pate stand, das Inspiration für die dekonstruktivistische Formensprache beginnend mit dem werkP2 war.
Vom werkP2 aus ist das Quartier H/I über einen scheinbar frei über den Dächern schwebenden Steg zu erreichen. Dessen surreale Anmutung wird durch das ausgefeilte Lichtkonzept noch unterstützt, so dass der Besucher sich von einem irdischen Zugang abgehoben fühlt im wahrsten Sinne des Wortes.
An Quartier H/I fallen zahlreiche Linien auf, die als Knickachse im Raum liegen. Diese Linien orientieren sich wieder an dem 15-Grad-Winkel, den die zentrale Großskulptur im Teich vor dem Kunstwerk vorgibt, aber auch an den Linienführungen der angrenzenden Gebäude. Damit verbinden sie das Bauwerk trotz der unterschiedlichen Farben und Materialien zu einer Einheit, bei der im Grunde nichts weggenommen oder hinzugefügt werden kann, ohne das Gleichgewicht zu stören. 150 Tonnen Stahl, Glas und Holz wurden verbaut. Diese daher optisch fragile Einheit schwebt auf acht Stützbeinen völlig frei über dem Dach der Kunsthalle. Der Eindruck der Leichtigkeit und des Schwebens wird bei Nacht durch entsprechende Beleuchtung unterstützt.
Nach einem umfangreichen Ausbau stehen Ihnen nun 7-8 exklusive, moderne Büroräume mit vielen Extras zur Verfügung.
Ein besonderer Vorteil: die anteiligen Flächen, wie die verschiedenen Dachterrassen mit herausragendem Blick über die Umgebung, sowie eine voll ausgestattete Küche, die Sie zu jeder Zeit nutzen können!
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